{"id":7006,"date":"2021-08-06T09:00:10","date_gmt":"2021-08-06T07:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/csd-berlin.de\/queerdar-3-diversity-im-arbeitsumfeld-ein-beidseitiger-prozess\/"},"modified":"2021-08-06T09:00:10","modified_gmt":"2021-08-06T07:00:10","slug":"queerdar-3-diversity-im-arbeitsumfeld-ein-beidseitiger-prozess","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/csd-berlin.de\/en\/news\/queerdar-3-diversity-im-arbeitsumfeld-ein-beidseitiger-prozess\/","title":{"rendered":"Queerdar #3 \u2013 Diversity im Arbeitsumfeld? Ein beidseitiger Prozess!"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; _builder_version=&#8221;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;][et_pb_row _builder_version=&#8221;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; column_structure=&#8221;1_2,1_2&#8243;][et_pb_column type=&#8221;1_2&#8243; _builder_version=&#8221;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; hover_enabled=&#8221;0&#8243; sticky_enabled=&#8221;0&#8243;]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Diversity im Arbeitsumfeld? Ein beidseitiger Prozess!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ines Wimbauer (34) ist <strong>HR Generalistin bei SHARE NOW<\/strong> und fu\u0308r das On- und Offboarding und \u201calles was\u00a0dazwischen liegt\u201d zust\u00e4ndig. Nicht nur privat, auch beruflich besch\u00e4ftigt sie sich umfassend mit den\u00a0Themen Mental Health, Gender Mainstreaming, Feminismus und Diversity. Sie ist Mitglied der \u201c<strong>Diversity\u00a0Gruppe<\/strong>\u201d bei SHARE NOW. Die zehnk\u00f6pfige Gruppe verfolgt das Ziel, Vielfalt im Arbeitsumfeld weiter zu\u00a0f\u00f6rdern. Vor allem als Mitarbeiterin im HR-Team ist es ihr wichtig, Diversity als ihre eigene Challenge zu\u00a0sehen und eigene Vorurteile zu erkennen, zu bek\u00e4mpfen und ein offenes Ohr fu\u0308r alle Besch\u00e4ftigten zu\u00a0haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass eine tolerante und inklusive Personalpolitik in der Arbeitswelt eine immer h\u00f6here Bedeutung\u00a0erh\u00e4lt, ist eigentlich keine \u00dcberraschung. Schlie\u00dflich birgt eine vielf\u00e4ltige Belegschaft nicht nur zahlreiche\u00a0soziale, sondern vor allem auch strategische Chancen. Die Wertsch\u00e4tzung von vielf\u00e4ltigen Besch\u00e4ftigten\u00a0unterstu\u0308tzt Unternehmen dabei, sich als eine:n attraktive:n Arbeitgeber:in zu positionieren und damit\u00a0Fachkr\u00e4fte, Talente und junge Arbeitnehmende anzuwerben. Eine soziale Vielfalt erh\u00f6ht zudem die\u00a0Zufriedenheit, die Loyalit\u00e4t und die Leistungsf\u00e4higkeit der Mitarbeitenden. Und damit nicht genug:\u00a0Unterschiedliche Mitarbeitende mit individuellen Hintergru\u0308nden f\u00f6rdern die Kompetenz, in vielf\u00e4ltigen\u00a0Arbeitsgruppen erfolgreich zusammenzuarbeiten und erzielen damit nachweislich bessere Ergebnisse.\u00a0Verschiedene Perspektiven steigern ganz einfach das Innovationspotenzial eines Unternehmens. Auch\u00a0kann eine vielf\u00e4ltige Belegschaft besser auf unterschiedliche Kundenwu\u0308nsche reagieren.\u00a0<strong>Diversity birgt also eigentlich nur Vorteile, die konstruktiv von Unternehmen genutzt werden k\u00f6nnen.\u00a0<\/strong>Allerdings ist die Umsetzung gar nicht so einfach, denn Diversity kann nicht einfach auf alle Beteiligten im\u00a0Unternehmen u\u0308bergestu\u0308lpt und implementiert werden. Diversity ist vielmehr ein zweiseitiger Prozess:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum einen muss Vielf\u00e4ltigkeit und Toleranz bei den Mitarbeitenden und Fu\u0308hrungskr\u00e4ften selbst gelebt\u00a0werden und damit Bottom-up organisiert werden. Zum anderen muss <strong>Diversity Management in die\u00a0Unternehmensstrategie verankert<\/strong> werden und damit nicht nur toleriert, sondern Top-down gef\u00f6rdert\u00a0werden. Wie also kann die Umsetzung von Diversity im Unternehmenskontext konkret aussehen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Jackpot<\/strong>: Kulturelle Vielfalt mit einem gemeinsamen Ziel<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei SHARE NOW sind Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration wichtige Faktoren fu\u0308r die t\u00e4gliche\u00a0Arbeit. \u00dcber 50 Nationalit\u00e4ten sind in der Belegschaft vertreten &#8211; eine interkulturelle Vielfalt, die die\u00a0Unternehmenskultur ma\u00dfgeblich pr\u00e4gt. Dabei hatten wir es nicht immer leicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem Zusammenschluss von car2go und DriveNow zu SHARE NOW im Jahr 2019 wurden die St\u00e4rken\u00a0beider Unternehmen fusioniert &#8211; damit jedoch auch Marken, Mitarbeitende, Standorte, Ambitionen,\u00a0Strategien und Identit\u00e4ten. Mit dem Ziel, eine eigene, ganz neue Unternehmenskultur zu schaffen,\u00a0wurde ein Cultur &amp; Change Team &#8211; bestehend aus 23 Mitarbeitenden aus beiden Unternehmen mit\u00a0verschiedenen Altersstufen, Geschlechtsidentit\u00e4ten, Bildungen, ethnischen Herku\u0308nften, Religionen und\u00a0sexuellen Orientierungen &#8211; ins Leben gerufen, um den Prozess zu begleiten. Das Ziel: Wichtige Aspekte\u00a0einer gemeinsame Unternehmenskultur zu identifizieren, Probleme herauszustellen und Ma\u00dfnahmen\u00a0umzusetzen, bei denen alle Mitarbeitenden miteinbezogen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein wichtiger Bestandteil hiervon war zum einen die neu gewonnene Vielf\u00e4ltigkeit der Mitarbeitenden\u00a0strategisch zu nutzen und zum anderen ein gemeinsames u\u0308bergeordnetes Ziel zu identifizieren, das alle\u00a0Mitarbeitenden zusammenfu\u0308hrt &#8211; denn wenn sich Unterschiede unter einem gemeinsamen Ziel\u00a0verbinden, entsteht die gr\u00f6\u00dfte Vielfalt an Ideen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einem Bottom-up-Prozess wurden die Mitarbeitenden gefragt, was sie motiviert, im Unternehmen zu\u00a0arbeiten. Die Ergebnisse wurden konsolidiert und zu einem Ziel zusammengefu\u0308hrt: <strong>&#8220;Bei SHARE NOW\u00a0glauben wir daran, mehr zu teilen und weniger zu besitzen, um unsere St\u00e4dte lebenswerter zu machen&#8221;.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses gemeinsame Ziel aller Mitarbeitenden bildet den Kern unserer SHARE NOW Strategie und\u00a0kulturellen Initiativen. Es ist die Grundlage aller Ma\u00dfnahmen und der Kern unseres Handelns.\u00a0Aus diesem Leitsatz hat sich das heutige Culture and Change Ambassador Programm entwickelt: 15\u00a0Mitarbeitende aus allen Abteilungen, die u\u0308ber jeweils zw\u00f6lf Monate Probleme in den Bereichen Kultur\u00a0und Wandel identifizieren und Unterstu\u0308tzung bei deren Bew\u00e4ltigung in Zusammenarbeit mit\u00a0Fachabteilungen wie der Personalabteilung und Kommunikation leisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Diversity-Gruppe: Bottom-up<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit letztem Jahr gibt es zudem unsere Diversity-Gruppe. Hier setzen wir uns u\u0308ber das Thema Kultur\u00a0hinaus konkret fu\u0308r das Thema Diversity und Inklusion ein. Entstanden ist die Gruppe durch die\u00a0Mitarbeitenden der Abteilung der Produktentwicklung, da insbesondere hier das Thema <strong>\u201cFrauen im\u00a0Tech-Bereich\u201d<\/strong> diskutiert wurde. Mit der Gruppe m\u00f6chten wir eine Struktur schaffen, offene und\u00a0transparente Prozesse sicherstellen und das Wissen u\u0308ber Diversity f\u00f6rdern. Wir m\u00f6chten alle\u00a0Mitarbeitenden und Fu\u0308hrungskr\u00e4fte dazu motivieren, u\u0308ber Vielfalt und Inklusion zu lernen und zu\u00a0reflektieren, aktiv zu kommunizieren und zuzuh\u00f6ren.\u00a0Um die Ziele und Themen der Gruppe genau zu definieren, fand auch hier zun\u00e4chst ein Bottom-up\u00a0Prozess statt. Mit Hilfe einer Studie wurden zun\u00e4chst die Mitarbeitenden der Produktentwicklung zum\u00a0Thema Diversity befragt. Hieraus wurden anschlie\u00dfend drei Schwerpunktthemen ermittelt:\u00a0<strong>Bildung\/Bewusstsein, Bef\u00f6rderung\/Chancen und schlie\u00dflich Einstellungsprozesse<\/strong>. Fu\u0308r jedes dieser\u00a0Themen wurden anschlie\u00dfend u\u0308bergeordnete und untergeordnete Ziele formuliert, die aktuell auf das\u00a0gesamte Unternehmen ausgerichtet und angepasst werden.\u00a0Aktuell besteht unsere Gruppe aus zehn Mitarbeitenden verschiedener Abteilungen, Geschlechter,\u00a0Hierarchien, Rollen und ethnischen Zugeh\u00f6rigkeiten. Wir arbeiten in drei kleineren Gruppen an den\u00a0jeweiligen Schwerpunktthemen. In einem zweiw\u00f6chigen Call teilen wir unsere Ergebnisse mit der\u00a0gesamten Gruppe und tauschen uns aus. Zudem gibt es ein monatliches Lunch Date, wo wir alle\u00a0Themen-Input geben k\u00f6nnen. Um alle Mitarbeitenden mit einzubeziehen gibt es einen gemeinsamen\u00a0Slack-Channel, der fu\u0308r das gesamte Unternehmen zug\u00e4nglich ist. Zus\u00e4tzlich verwenden wir\u00a0unternehmensweit das Tool Officevibe. Hier k\u00f6nnen wir Feedback und Wu\u0308nsche der Mitarbeitenden\u00a0anonym einsehen, evaluieren und in unseren Ma\u00dfnahmen beru\u0308cksichtigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wo wir stehen?<\/strong> Am Anfang. Mit unseren gro\u00dfen Zielen und einem Fulltime-Job ist es nicht immer\u00a0einfach, oft kommen wir nur in kleinen Schritten und langsam voran. Aber: Ein paar erste Erfolge\u00a0konnten wir bereits verzeichnen. So haben wir einen Workshop fu\u0308r alle Mitarbeitenden zu unbewussten\u00a0Vorurteilen erstellt und befinden uns auf der Zielgeraden fu\u0308r ein Fu\u0308hrungskr\u00e4fte- und Hiring\u00a0Manager:in-Training zum Thema Diversity.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ohne Management geht es nicht: Top-down<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob bei dem Einstellungsprozess oder der Implementierung in unsere u\u0308bergeordnete SHARE NOW\u00a0Strategie &#8211; ohne die Verankerung von Diversity in die strategischen Unternehmensziele, Ressourcen und\u00a0die Kompetenz von Fu\u0308hrungskr\u00e4ften, ist es quasi unm\u00f6glich, Diversity im Unternehmen erfolgreich\u00a0umzusetzen. Wie kann Diversity also vom Management und Personalwesen gef\u00f6rdert werden?\u00a0Diversity beginnt im Einstellungsprozess &#8211; und damit meine ich nicht nur das Hinzufu\u0308gen des Geschlechts\u00a0\u201cdivers\u201d in der Stellenbeschreibung. Verschiedene Studien zeigen, dass zumeist geschlechtsspezifische\u00a0konnotierte Eigenschaften in der Sprache von Stellenausschreibungen verwendet werden, die\u00a0Geschlechterstereotype unterstreichen. Frauen bewerben sich beispielsweise seltener auf Stellen, in\u00a0denen vorwiegend \u2018typisch m\u00e4nnliche\u2019 Eigenschaften wie \u201cdurchsetzungsstark\u201d gefordert werden. Bei\u00a0SHARE NOW bemu\u0308hen wir uns, unsere Recruitingprozesse umzustellen und nachweislich inklusive\u00a0Ans\u00e4tze umzusetzen. So fordern wir keine Bilder von Bewerbenden und w\u00e4hlen einen sensiblen,\u00a0transparenten und offenen Recruiting-Prozess. Auch mit unserer Sprache und Bildsprache m\u00f6chten wir\u00a0zeigen, dass wir ein diversifiziertes Unternehmen sind und alle Menschen ansprechen.\u00a0Mit dem Ziel, geschlechtliche Vielfalt zu unterstu\u0308tzen, Gleichstellung zu f\u00f6rdern und zeitgem\u00e4\u00df zu\u00a0kommunizieren, haben wir angefangen, gendergerechte Sprache in all unseren internen und externen\u00a0Kommunikationskan\u00e4len zu nutzen, wie unserer Website, App und Marketingkampagnen. Damit wollen\u00a0wir der stereotypischen Reproduktion entgegenwirken und die Zuschreibung von bestimmten\u00a0Eigenschaften vom Geschlecht l\u00f6sen.\u00a0Auch in unserer u\u0308bergeordneten Strategie verankern wir vermehrt Diversity. Um ein wertsch\u00e4tzendes\u00a0Arbeitsumfeld weiterhin zu f\u00f6rdern &#8211; unabh\u00e4ngig von <strong>Alter, ethnischer Herkunft und Nationalit\u00e4t,\u00a0Geschlecht und Geschlechtsidentit\u00e4t, k\u00f6rperlichen und geistigen F\u00e4higkeiten, Religion und\u00a0Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft<\/strong> &#8211; hat SHARE NOW zudem die <a href=\"https:\/\/www.charta-der-vielfalt.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Charta der\u00a0Vielfalt<\/strong><\/a> unterzeichnet. Damit verpflichten wir uns als Unternehmen, eine Organisationskultur zu pflegen,\u00a0die von gegenseitigem Respekt und Wertsch\u00e4tzung gepr\u00e4gt ist, Vielfalt innerhalb und au\u00dferhalb der\u00a0Organisation anzuerkennen, sowie Personalprozesse zu u\u0308berpru\u0308fen und sicherzustellen, dass sie den\u00a0vielf\u00e4ltigen Kompetenzen und Talenten aller Mitarbeitenden gerecht werden und den\u00a0Leistungserwartungen entsprechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was kann ein Unternehmen also konkret tun, um Diversity zu f\u00f6rdern?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viel! Auch wenn wir teilweise noch am Anfang stehen und die Mobilit\u00e4tsbranche trotz aller Bemu\u0308hungen\u00a0aktuell noch nicht zufriedenstellend diversifiziert ist, sind wir auf einem guten Weg und k\u00e4mpfen von\u00a0beiden Seiten fu\u0308r mehr Toleranz und Vielf\u00e4ltigkeit &#8211; von oben und unten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>2 Bosak, J. &amp; Sczesny, S. (2011). Gender bias in leader selection? Evidence from a hiring simulation study. Sex Roles, 65, 234\u2013242.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>doi: 10.1007\/ s11199-011-0012-7<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>1 Gaucher, D., Friesen, J. &amp; Kay, A. C. (2011). Evidence that gendered wording in job advertisements exists and sustains gender<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>inequality. Journal of Personality and Social Psychology, 101, 109-128. doi: 10.1037\/a0022530<\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column _builder_version=&#8221;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; type=&#8221;1_2&#8243;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/csd-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Ines_Wimbauer.jpg&#8221; title_text=&#8221;Ines_Wimbauer&#8221; _builder_version=&#8221;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; hover_enabled=&#8221;0&#8243; sticky_enabled=&#8221;0&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ines Wimbauer (34) ist HR Generalistin bei SHARE NOW und f\u00fcr das On- und Offboarding und \u201calles was dazwischen liegt\u201d zust\u00e4ndig. Nicht nur privat, auch beruflich besch\u00e4ftigt sie sich umfassend mit den<br \/>\nThemen Mental Health, Gender Mainstreaming, Feminismus und Diversity. 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